Hier sind viele Lieder wirklich sehr experimentell und meistens entsteht daraus nichts, wo ich gerne hinhöre. Die Erzählungen bleiben mir auch wegen sprachlichen Barrieren unverständlich.
Dabei fing das so gut an mit dem Song 'Un' - tolle Klangkulisse, ein Didgeridoo, guter Beat, E-Gitarre, Akkustikgitarre, ja selbst ein Klavier. Die Masse an Instrumenten ist einfach berauschend.
'Conte écourté' hat eine sehr interessante Atmosphäre - leicht düster und man kann sich überraschen lassen, was man in diesen 3 Minuten zu hören bekommt.
2/11 ist besser als viele andere Alben, die ich bislang hören durfte. ;)
Dankeschön für dies Album, DIY-note! :)