Hätte sich dieser Künstler (vor allem im letzten Track)
doch bloß dazu entschieden seinen Mund zu halten.
Die Stimme und die Art zu „singen“
darf man auch als Vergewaltigungsakt begreifen.
Die drei anderen Stücke sind nicht durchweg schlecht – aber oft zu holperig/unaufgeräumt - und auch hier immer wieder kurz diese Stimme,
eingesetzt als Werkzeug zur Körperverletzung?
Man könnte meinen, dieses Album
sei während eines Drogenrausches entstanden –
und sollte auch noch vor Ende dieses Rausches fertig werden
Und es wurde leider ein sogenannter Bad-Trip
mit wenigen hellen Momenten,
die aber von den Ausfällen geschluckt werden,
sodass mein Resumee einfach nicht postiv(er) ausfallen kann/darf!