Also, mich vermochten diese "11 Kurzgesichten",
die allesamt in einem kurzem Track untergebracht sein sollen, nicht zu fesseln.
Und von einer dichten Atmosphäre, wie sie mein Vorredner beschreibt, spürte ich absolut nichts.
Viel zu spartanisch und uninspiriert klingt hier vieles. Und zu einer guten Geschichte gehört, dass man sie als solche wahrnimmt. Ich nehme hier nur vereinzelte Klänge wahr, aber keine einzige Geschichte.
Der Künstler verzichtet komplett auf Melodien und Rhythmus, was nicht schlecht sein muss. Doch wenn man dies tut, dann müssen andere Dinge umso mehr punkten! Mir reicht es da nicht, wenn irgendwann aus dem Nichts heraus eine Gewehrsalve abgefeurt wird.
24 Minuten (un)gepflegte Langeweile